Marienkonzert in St. Marien Reichenbach

Im Rahmen des 40. Reichenbacher Orgelsommers 2026 fand am Montag, dem 20. Juli, um 19.30 Uhr in der St. Marienkirche Reichenbach ein stimmungsvolles Marienkonzert unter dem Thema „Ave Maria“ statt. Rund 50 Besucherinnen und Besucher waren der Einladung gefolgt und erlebten einen musikalisch wie geistlich bereichernden Abend.

Das abwechslungsreiche Programm verband Werke bedeutender Komponisten wie Johann Sebastian Bach, Dietrich Buxtehude, Franz Schubert, César Franck, Charles Gounod, Louis Vierne, Giulio Caccini und Luigi Cherubini mit bekannten Marienliedern zum Mitsingen. So wurde das Konzert nicht nur zu einem musikalischen Genuss, sondern auch zu einem gemeinsamen Lob Mariens im Gebet und Gesang.

Gestaltet wurde der Abend von Daniela Röthlingshöfer-Müller (Sopran), Corinna Frühwald (Querflöte) und Stefan Glaßer (Orgel). Mit großem Einfühlungsvermögen und hoher musikalischer Qualität schenkten die drei Künstler den Zuhörerinnen und Zuhörern ein eindrucksvolles Konzerterlebnis, das mit herzlichem und langanhaltendem Applaus bedacht wurde.

Text u. Foto: Pfr. V. Piechaczek, 2026

Mensch, Mose – beweg dich!

RKW in Reichenbach vom 6.-10. Juli 2026
Eine bewegte und intensive erste Ferienwoche liegt hinter den Kindern und Mitstreitern. Wir spürten den äußeren und inneren Bewegungen von Mose und seinen Geschwistern Mirjam und Aaron. Dabei kamen Themen wie Zugehörigkeit, Kraftquellen, Gottes Auftrag für jede/jeden, gelingendes Miteinander, die nähe Gottes und Dankbarkeit zur Sprache. Die Umsetzung war diesmal besonders bewegungsreich und kreativ. Nach Morgengebet und gemeinsamen Einstieg mit Anspiel (bei welchen uns Benjamin, Arthur und Lilly nach Ägypten bzw. in die Wüste mitnahmen), trafen sich die 22 Kinder in drei Gruppen zur Vertiefung der Themen. Als tolle und vielseitige Helfer wirkten Josefine, Emilia, Jaycee, Lilly und Wenzel mit. Außerdem verwöhnte uns eine großartige Küchenbrigade, erstmalig dabei war Viktoria. Beim Geländespiel am Dienstag galt es, die 10 Plagen zu überwinden. Ein Höhepunkt war der Ausflug in den Kletterpark Grünheide. Bis Mittag war das Wetter nicht sehr freundlich zu uns, doch der Nachmittag entschädigte mit herrlichem Sonnenschein und strahlenden Kindern im „Bambiniparcours“, auf den höheren Routen und der Wasserrutsche. Donnerstag war ganz viel Zeit zum Spielen und Freitagnachmittag Kaffetrinken mit den Eltern. Sie konnten durch einige der Fotos ein Stück der Woche miterleben. Thejan und Frederik geleiteten durchs Programm, unter anderen mit der Tanzgruppe „Josi“. Am Sonntag feierten wir noch einen wunderschönen, bewegten Abschlussgottesdienst mit der Gemeinde und den Teilnehmern des Kinderzeltlagers.
Ein herzliches Dankeschön an alle, welche die Woche in irgendeiner Form unterstützt haben! Wir freuen uns auf die RKW im nächsten Jahr, dann erstmalig als gesamte Pfarrei gemeinsam vom 16.-20.8.27 in Falkenstein. Bitte den Termin vormerken!

Text: Barbara Ludewig

Gemeindeausfahrt nach Südtirol vom 22.6. bis 28.6.2026

Die diesjährige Gemeindeausfahrt unserer Pfarrei führte uns mit 53 Teilnehmern nach Südtirol. Nach dem Reisesegen von unserer Gemeindereferentin Barbara Ludewig, den herzlichen Begrüßungen unseres Reiseleiters Dr. Lambert, und unserem Busfahrer Mario, starteten wir frohgelaunt nach Rodeneck im Eisacktal. Wie immer gab es in den Fahrtpausen reichlich mitgebrachten Kuchen und herzhaftes zu einem frisch gekochten Kaffee. Wir waren in zwei schönen Hotels in unmittelbarer Nähe untergebracht, und zur Freude aller spendeten uns die Pools bei den hohen Temperaturen reichlich Abkühlung.
Mit einem geistlichen Impuls, den die Familie Plohmann vorbereitet hatte und einem Lied, begannen wir unsere täglichen Busausfahrten. Das abwechslungsreiche Programm führte uns zu den schönsten Sehenswürdigkeiten Südtirols. Bei der Dolomitenrundfahrt lernten wir St. Ulrich mit der Basilika und den Karer See, mit seinem atemberaubendem Farbenspiel kennen. Weitere Höhepunkte waren Ausflüge nach Kastelruth mit Besuch des „Spatzenladens“ und die Seilbahnfahrt zur Seiser Alm mit einem Angebot zur Wanderung, ein Besuch von Meran und Schloss Trauttmansdorff mit Gärten, die Fahrt nach Brixen mit Besuch des Klosters Neustift, einer Weinverkostung mit reichlichem Südtiroler Imbiss, sowie ein Tag in Bozen mit Dom, Domschatzkammer und Zeit für einen Bummel durch die Altstadt. Ein Südtiroler Abend im Hotel am Mittwoch mit regionalen Spezialitäten, Livemusik und Tanz in toller Stimmung bleibt uns in guter Erinnerung. Das spontane Ständchen unserer Lissy bereicherte den Abend und fand großen Beifall.
Im Dom zu Bozen feierten wir eine Andacht, die von Barbara Ludewig vorbereitet wurde. Dank zahlreicher Chormitglieder und aller Sangesfreudigen war der Gesang im Dom ein besonderes Erlebnis. Zu den Ausfahrten und Führungen wurden wir von kompetenten Reiseführern begleitet, die uns viel interessantes und Wissenswertes zu den Orten und Sehenswürdigkeiten erzählten und bei den hohen Temperaturen immer ein schattiges Plätzchen für uns ausgesucht hatten.
Am Sonntag traten wir nach einer erlebnisreichen Woche die Heimreise an. Viele Eindrücke, gute Gespräche und gelebte Gemeinschaft werden lange in uns nachwirken. Wir sind froh und dankbar, dass wir alle bei den hohen Temperaturen gesund zuhause angekommen sind.
Ein herzlicher Dank gilt den Organisatoren der Reise, besonders Familie Dr. Lambert und unserem Busfahrer Mario, der uns sicher durch die vielen Kurven gefahren hat. Wir danken auch allen anderen Helfern, die in vielfältigster Weise zum Gelingen der Ausfahrt beigetragen haben. Besonderen Dank an Familie Brumbauer für die Organisation des leiblichen Wohls und Familie Jantke für die Erstellung des Fotobuches.

Text und Fotos: P. Plohmann

Fusion  der Caritasverbände  in Südwestsachsen zum Caritasverband Chemnitz- Vogtland- Zwickau

Nach über 2-jähriger Vorarbeit des Lenkungsausschusses trafen sich am sehr heißen 27.06.26 Delegierte, Mitglieder und Mitarbeiter aller 3 bisherig selbständigen Caritas-Verbände in Zwickau in den Räumen der Gemeinde „Heilige Familie“ zur Bildung eines gemeinsamen Verbandes im Rahmen einer Fusion.
Nach Entlastung der einzelnen Vorstände in den jeweiligen Mitgliederversammlungen kam es dann zur Vorstellung der gemeinsamen Satzung und der Verschmelzungsverträge. Mancher Punkt wurde heiß diskutiert und bedarf noch einer erneuten Prüfung/Anpassung. Dennoch stimmte die große Mehrheit der Fusion zu. Zudem konnten ein neuer Caritasrat, bestehend aus Kandidaten aller 3 Verbände, sowie ein neuer Vorstand mit Herrn Dr. Johannes Hohmann als Geschäftsführer, Frau Felicitas Munser als Stellvertreterin des Vorstandes und Frau Sabine Geck als Vorstandssprecherin gewählt werden.
Unter den gegebenen Herausforderungen unserer Zeit, dem Demographie-Wandel und den schwindenden Ressourcen steigen Anforderungen, werden Aufgaben schwieriger.
Und so wünschen wir allen Gewählten eine gute Zusammenarbeit, ein aktives Miteinander und ein verantwortungsvolles Handeln in den Diensten an den Menschen unserer Region. Die Verleihung der Ehrenadel des Deutschen Caritasverbandes in Gold für 50Jahre aktives Tun bei der Caritas an Frau Kristiane Ripp aus Plauen sorgte für eine Überraschung. Ein herzlicher Dankesapplaus begleitete die Geehrte.
Und auch wenn unsere einzelnen Orts-Caritasgruppen mit Mitgliederschwund kämpfen und eher im Hintergrund wirken, so sind z.B. die Betreuung der älteren Gemeindemitglieder bei uns oder die Arbeit im Pflegenetzwerk Demenz wertvolle Aufgaben, die Caritas leistet für die Kirche und die Gesellschaft.
Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Hilfe/Unterstützung benötigen oder jemand aus Ihrem Umfeld haben. Schauen Sie gerne bei unseren Aktivitäten vorbei. Überlegen Sie, was Ihr Dienst für den Nächsten sein könnte.

Text: D. Stoppok; Bilder: A. Schuppert

35. Kirchweihfest St. Josef Netzschkau

Am 15.06.1991 wurde in Netzschkau die katholische Kirche St. Joseph von Bischof Reinelt geweiht. Genau vor 35 Jahren und deshalb hat unsere Pfarrei am 21.06.26 dieses 35.  Kirchweihfest gefeiert. 
Der Festgottesdienst wurde in fast voll besetzter Kirche von Pfarrer Piechaczek und Pfarrer i.R. Müller zelebriert. Unter Mitwirkung des Kirchenchors der Pfarrei war es eine sehr gut gelungene und würdevolle Veranstaltung, bei welcher auch die Situation des Gotteshauses, in welchem seit Oktober 25 keine regulären Gottesdienste mehr stattfinden, nicht ausgespart wurde. 
Im Anschluss des Gottesdienstes fand im Außengelände der Kirche Netzschkau gemütliches Beisammensein mit lecker Gegrilltem und Durstlöschendem statt. 

Allen Helfern und Mitwirkenden sei gedankt. 

Text: S. Berndt; Bilder: T. Particke, D. Stoppok

Gemeinsam unterwegs: Ministrantentag in Plohn

Für die Ministranten unserer Gemeinde Heilige Familie in Falkenstein war es eine riesige Freude, am 18.04.2026 zum Ministrantentag in den Freizeitpark Plohn aufzubrechen. Das Besondere an diesem Tag: Insgesamt waren wir 18 Personen eine tolle Truppe aus Kindern, Jugendlichen und Betreuern unserer Gemeinde. Bei strahlendem Sonnenschein genossen wir die Zeit einmal ganz anders als im gewohnten Dienst am Altar. Action, Lachen und das Miteinander standen im Mittelpunkt, egal ob bei rasanten Achterbahnfahrten oder den gemeinsamen Pausen im Park. Für unsere Teilnehmer war es eine wertvolle Chance, über die eigene Gemeinde hinaus Kontakte zu knüpfen und zu sehen, wie lebendig die große Ministranten-Gemeinschaft ist.
Nach den Abenteuern im Park bildete der Gottesdienst in der Kirche Sankt Heinrich in Lengenfeld den krönenden Abschluss. Es war schön zu sehen, wie aktiv unsere Falkensteiner Minis dabei mitwirkten. Gemeinsam mit den vielen anderen Ministranten dienten sie am Altar und übernahmen verschiedene Aufgaben, wie zum Beispiel das Lesen der zweiten Lesung oder das Einsammeln der Gaben. Es war ein bewegendes Bild, unsere 18-köpfige Gruppe dort so vereint zu sehen und den Tag im Gebet und mit frohen Liedern ausklingen zu lassen.
Ein ganz persönliches und liebes Dankeschön geht an Herrn Wolf (Referent der Dekanatsjugend Gera und Zwickau.
„Die strahlenden Kinderaugen am Ende des Tages waren jede Mühe wert. Für uns als Betreuer war es eine wunderbare Chance, Kirche gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen als so lebendige und fröhliche Gemeinschaft zu erfahren.“
Wir sind sehr dankbar für diese schönen Stunden und nehmen viele tolle Erinnerungen mit nach Falkenstein!

Text und Bilder: N. Günther

Ministrantenaktionstag des Dekanates Gera-Plauen-Zwickau in Lengenfeld am 18.04.2026

Die Ministranten unseres Dekanates besuchten am 18.04.2026 gemeinsam den Freizeitpark Plohn in Lengenfeld. Es war die erste gemeinsame Veranstaltung dieser Art im neu gebildeten Dekanat. Ca. 50 Kinder, Begleiter und deren Fahrer nahmen daran teil.
Der Abschlussgottesdienst fand in der Kirche des Heiligen Heinrich in Lengenfeld als Wortgottesfeier statt und wurde sorgfältig und äußerst aufwändig durch Michael Wolf, Referent Dekanatsjugend Gera und Zwickau und zahlreiche Ministranten gestaltet.
Aus Sicht der Lengenfelder Gemeinde war es eine sehr gut organisierte und gelungene Veranstaltung.
Text und Bilder: S. Berndt

Emmausgang 2026

Am 12. April trafen sich die Gemeindemitglieder um 13:00 Uhr zum festlichen Gottesdienst in der Netschkauer Kirche St. Josef. Anschließend ging es bei leichtem Nieselregen zum Emmausgang in Richtung Göltschtalbrücke. Nach dem schönen Spaziergang wartete ein reichliches Kuchenbuffet auf die ca. 60 Gemeindemitglieder.   Ein schöner Austausch bei Kaffee, Tee und Leckereien folgte. Ein herzliches Vergelt‘s Gott an alle die das Beisammensein organisiert und vorbereitet haben.

Bild und Text: C. Hirth

Chorprojekt 2026 – ein Erlebnis

Am Freitag, den 27.3.2026 trafen sich 33 sangesfreudige Pfarreimitglieder zum nunmehr dritten Mal in Auerbach durchgeführten Chorprojekt. Viele waren schon 2019 und 2022 dabei.
Wieder hatten Claudia Fritsch und Dominic Sonntag eine großartige Liederauswahl für einen stimmungsvollen Gottesdienst am Palmsonntag vorbereitet. Claudia brachte die Sänger erst mal mit ein paar Sortierspielen zum Kennenlernen in Bewegung. Die Einsingübungen machten alle Muskeln locker. Dann teilten sich die Stimmen. Die acht Männer vom Tenor und Bass lernten ihre Lieder mit Dominic und der Alt und Sopran übten mit Claudia. Die zwei intensiven Probestunden vergingen wie im Flug.
Am Sonnabendmorgen trafen sich alle wieder und starteten mit einigen Einsingübungen im Saal. In der Kirche waren auch schon erste Klänge zu hören, denn hier begannen die mittlerweile eingetroffenen fünf Bandmitglieder zu proben. Bis zum Mittagessen wurde an den Stimmen, Aussprache und Höhenlagen gefeilt. Dann gab es ein leckeres Mittagessen, was von einem kleinen Team aus der Gemeinde dankenswerterweise vorbereitet worden war. Der Tag wurde mit einer gemeinsamen Generalprobe von Chor und Band, bestehend aus Fagott, Bass, Cello, Sopransaxofon, Keyboard und Schlagzeug in der Kirche beendet. Gegen 18:30 Uhr wurden alle geschafft, aber glücklich in den Abend entlassen.
Am Sonntagmorgen waren die vielen Gottesdienstbesucher schon gespannt. Ein stimmungsvoller Gottesdienst begeisterte Sänger und Zuhörer gleichermaßen. Ein schöner Abschluss des Projektwochenendes und ein würdiger Höhepunkt in der Pfarrei.

Alle Beteiligten waren sich einig, dass das Chorprojekt wiederholt werden sollte. Ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren, Sänger, das Küchenteam, die Band und an Claudia und Dominic!

Text: C. Hirth; Bilder: R. Stoppok

Sederfeier 2026 in Reichenbach

Am 27. März trafen wir uns im Reichenbacher Gemeindesaal zur diesjährigen Sederfeier. Da die Einladung dazu relativ kurzfristig erging, saßen wir erstmals in sehr kleinem Kreis beisammen. Die Rolle des bisherigen Hausvaters von Herrn Pfarrer Reichl musste nun der Älteste in der Runde übernehmen. Mit Andacht folgten wir dem jüdischen Ritus und freuten uns über den schönen Gesang, obwohl die besten Sängerinnen und Sänger wegen des gleichzeitig stattfindenden Chorprojektes gar nicht anwesend waren. Ein geselliger Abend ging mit guten Gesprächen zu Ende.
Wir danken Beatrix, Sophie und Wenzel für die aufwändige Vorbereitung!
Bild und Text: K. & W. Reil

Fastenessen in der Gemeinde Reichenbach

Am 15.03.2026 fand auch in Reichenbach nach dem 10:30 Uhr Gottesdienst das Fastenessen statt. Im Gemeindesaal fanden sich rund 40 Gemeindemitglieder ein, um gemeinsam zu essen.
Zuvor gab es einen Film über die diesjährige Misereor-Fastenaktion „Hier fängt Zukunft an“, der junge Erwachsene aus Kamerun und ihre berufliche Zukunft vorstellte.
Nach dem gemeinsamen Tischgebet konnten sich alle an den 3 selbstgemachten Suppen und Brot mit selbstgemachter Kräuterbutter bedienen. Einen besonderen Dank an die beiden Köchinnen und allen Helfern.
Text: B. Grund

29. Pfarrgemeindekegeln

Nun schon zum 29. Male wetteiferten in diesem Jahr 30 Keglerinnen und Kegler im Hotel Gudd in Mohlsdorf. Sowohl in der Kinder- wie auch in der Teamwertung konnten die Vorjahressieger Joshua W. sowie Patricia & Georg R. ihren Titel verteidigen und nahmen den jeweiligen Wanderpokal wieder in Empfang. Auch der beste Einzelkegler Georg R. wiederholte seinen Erfolg aus dem vergangenen Jahr.
Wir freuen uns schon auf Euch beim 30- jährigen Jubiläums -Kegeln.

Text u. Bild: W. Reil

Erstes Gemeindefrühstück 2026 in Auerbach mit Pilgerbericht

Bei teils abenteuerlichen Straßenverhältnissen und noch vereisten Gehwegen trafen sich wieder knapp 20 Gemeindemitglieder im Pfarrsaal Auerbach. An leckeren Speisen und Frühstücksgetränken mangelte es nicht.
Frühstücksbegleitend wurde von Teilnehmern unserer Pfarrei an der Bistumswallfahrt nach Rom im Oktober 2025 über diese berichtet. Die unmittelbare Begleitung der Rom-Wallfahrer durch unseren Bischof Heinrich Timmerevers und der anderen Geistlichen des Bistums wurde als einzigartig und sehr angenehm empfunden und die Präsenz der Dresdner Kapellknaben vor Ort  ermöglichte eindrucksvolle Gestaltungen der Gottesdienste in der „ewigen Stadt“. 
Mit großem Interesse verfolgten die Anwesenden die Bildpräsentation. Im Anschluss an den Wallfahrtsbericht gab es noch einige Gelegenheiten, sich über frühere Wallfahrten (auch aus 1984) und Romreisen ungezwungen auszutauschen. Ein gelungener, fröhlicher und glaubensstärkender Vormittag!

Bilder: P. Plohmann, Text: V. Berndt

Die Sternsinger waren unterwegs für Kinderrechte

Seit den letzten Tagen des alten Jahres 2025 waren die Sternsinger wieder in der gesamten Pfarrei und dem Göltzschtal unterwegs. Nach gemeinsamen Einstimmstunden auf Lieder, Inhalte und Thema zogen die Könige und Sternträger los, um den Segen zu den Menschen und in die Häuser zu bringen. Gesammelt wurde in der diesjährigen Aktion beispielgebend für die Kinder in Bangladesh. Hier unterstützen die Sternsinger ein Caritasprojekt, um Kindern, statt zu arbeiten, eine Schulbildung und damit auch bessere Chancen für eine Ausbildung zu ermöglichen. In dem Sternsinger-Aktionsfilm mit Willi Weitzel, dem bekannten Moderator, wurden das Land, die Verhältnisse und zwei Kinder mit ihren Lebenswegen vorgestellt. Die Sternsinger 2026 machen sich aber auch stark gegen die weltweite Kinderarbeit.
Bei den unterschiedlichen Wegstrecken und Fahrten erlebten die Sternsinger neben großzügigen Spenden auch das Gefühl, wie dankbar vor allem unsere älteren, oft alleinlebenden Gemeindemitglieder oder auch Pflegheimbewohner auf den Besuch reagierten. Und wieviel Spaß und Freude miteinander erlebt werden konnte.
Der Segen gelangte auch in etliche Rathäuser unserer Region, wo die Amtierenden sich über das Engagement der Kinder für Kinder freuten und informierten. Mit einer zahlenmäßig großen Kinderschar reisten wir letzten Mittwoch wieder nach Dresden in die Staatskanzlei. Zunächst trafen sich über 350 Sternsinger in der Hofkirche. Das war ein Blitzen der Kronen und Sterne. Nach dem Segen unseres Bischofs zogen wir in die Staatskanzlei und einige Gruppen in andere Ministerien, die ebenfalls die Sternsinger zu Besuch haben wollten. Statt des Ministerpräsidenten, der dienstlich verhindert war, begrüßten mit Staatsministerin Frau Kraushaar, Frau Klepsch und Frau Prof. Geiert drei katholische Ministerinnen die Kinder und ihre Begleiter. Die Pfarrei Chemnitz gestaltete den Segen. Wir durften in der 1. Etage der Staatskanzlei singen, den Segen verteilen und Geld sammeln. Dabei „schafften“ wir es diesmal bis in das Büro des Ministerpräsidenten zu seinem Büroleiter. Den ganzen Tag hat uns strahlender Sonnenschein begleitet und die Motivation hochgehalten.
Herzlichen Dank all unseren Sternsingern, Königen, die sich in den Ferien und ihrer Freizeit auf den Weg gemacht haben. Ebenso herzlichen Dank allen Begleitern /Begleiterinnen, allen Schneiderinnen, Köchen und mithelfenden Erwachsenen! Nicht zuletzt herzlichen Dank allen Spender und Spenderinnen! Und sollte jemand die Sternsinger verpasst haben und gerne noch sein Haus segnen wollen, Segenspäckchen mit Aufklebern sind noch vorrätig und Anmeldungen für einen Besuch in der kommenden Sternsingeraktion können im Pfarrbüro hinterlegt werden.

Text: D. Stoppok; Bilder: St. Christophorus privat

Weihnachtsliedersingen 2025

Am 27.12.25 gab es wieder eine Einladung des Chores nach Auerbach zum alljährlichen Weihnachtsliedersingen. Seit September hatten sich die Sänger und Sängerinnen aus den Gemeinden der Pfarrei vorbereitet. Unter dem immer noch erschwerten Bedingungen eines fehlenden Chorleiters konnten wir mit Unterstützung durch D. Stoppok und A. Männel dennoch das Repertoire vorhandener Lieder auffrischen. Herr Andre Klatte, unser Regionalkantor, unterstützte uns zunächst aus der Ferne, dann auch in 2 Proben.
In der gut gefüllten, weihnachtlich geschmückten Kirche erklangen unbekannte Weisen, aber auch gemeinsam gesungene Weihnachtslieder von Chor und Gästen.  Besinnliche Texte, gelesen von Joachim Allert, rundeten diese Stunde ab. Das Angebot der Auerbacher Jugend mit Glühwein und Punsch wurde rege in Anspruch genommen und ließ den Einen oder Anderen deutlich länger verweilen. Über die durchweg positive Resonanz des musikalischen Nachmittages hat sich der Chor sehr gefreut und es ist uns ein Ansporn, auch in diesem Jahr wieder ein Weihnachtsliedersingen auf die Beine zu stellen. Und sollte jemand gerne singen, aber noch nicht wissen wo, herzliche Einladung zu unseren Proben, derzeit mittwochs 19:30 Uhr im Pfarrsaal in Auerbach (Bitte wg. Januarpause auf die Vermeldungen achten).

Text: D. Stoppok; Bilder R. Stoppok

Feierliche Roratemessen

Feierliche Roratemessen mit anschließendem Frühstück in Heiligkreuz Auerbach

Am 03. und 10. Dezember trafen sich Mitglieder unserer Gemeinde in unserer Pfarrkirche Heiligkreuz, um gemeinsam die Roratemesse zu feiern. Der Altarraum war von zahlreichen Kerzen erleuchtet und verlieh dem Gottesdienst eine warme, getragen-festliche Atmosphäre, die alle Anwesenden tief berührte.
Es war etwas ganz Besonderes, dass wir alle im Altarraum saßen und dort die heilige Messe feierten.

Teelichter

Im Schein der vielen Lichter wurde diese neue Form des Zusammenseins zu einem intensiven und außergewöhnlichen Erlebnis. Bewegend war, dass wir spontan unsere Fürbitten selbst formulierten. Unsere gemeinsamen Gebete schufen eine spürbare Nähe zu Gott und eine tiefe Verbundenheit untereinander.

Im Anschluss an den Gottesdienst gab es ein gemeinsames Frühstück. Bei Brötchen, Kaffee und guten Gesprächen ließ man die besinnlichen Eindrücke nachklingen und startete gestärkt und frohen Mutes in den Tag – getragen von Gottes Segen.

Text: M. Plohmann; Bild: Pinterest

Nikolausfeier in der Gemeinde Falkenstein

Am 05.12.2025 kam der Nikolaus zu den Ministranten und Kindern der Gemeinde „ Hl. Familie“ nach Falkenstein. Der Nachmittag begann mit leckeren, von den Kinder gebackenen Plätzchen, Tee, Kaffee und in einer gemütlichen Runde wurden auch Adventslieder gesungen. Endlich war es dann soweit, der Nikolaus kam mit einem Sack voller Geschenke, der für die Teenies und Kinder prall gefüllt war. Bevor es diese gab, erzählte er uns noch eine Geschichte aus seinem Leben. Anschließend wurde jedes Kind einzeln nach vorn gerufen. Die Kinder erfreuten den Nikolaus mit Liedern bzw. kleinen Gedichten und bekamen dann natürlich auch ihr Geschenk. Ein herzliches Dankeschön an den Nikolaus und die Helfer, die alles so schön vorbereitet hatten.

Am 06.12.2025 fand der Gemeinde- und Seniorennikolaus statt. Nach der Hl. Messe gab es im Gemeindehaus ein gemütliches Kaffeetrinken. Die Kinder vom Kinderkreis erfreuten die Senioren mit Liedern, Gedichten und selbst gebastelten Adventsleuchtern, auch wurde mit allen Adventslieder gesungen. Ein Besuch des Nikolaus’ durfte natürlich auch nicht fehlen. Er erzählte eine Geschichte aus seinem Leben und hatte auch noch eine Kleinigkeit für die Kinder in seinem Sack. Ein herzliches Dankeschön an den Nikolaus, die Kinder und die fleißigen Helfer.

Text: A. Feige, Bilder: St. Christophorus Privat

Seniorenadvent Gemeinde Auerbach

Am Nachmittag des 03. Dezember fand im Gemeindesaal in Auerbach die alljährliche Adventsfeier für die Senioren der Gemeinde statt. Die Caritasgruppe hatte alle herzlich eingeladen, und viele sind gekommen, gemeinsam ein paar besinnliche und fröhliche Stunden zu verbringen. Wir freuten uns, auch Gäste aus anderen Gemeinden unserer Pfarrei willkommen zu heißen.
Schon beim Betreten des Saals war die liebevolle Vorbereitung zu spüren: festliche Dekoration, warmes Kerzenlicht und liebevoll gedeckte Tische. Plätzchen, Stollen und duftender Kaffee sorgten für eine gemütliche Atmosphäre und adventliche Stimmung.
Begrüßt wurden alle von Pfarrer Piechaczek, sowie von der Caritasvorsitzenden, Frau Lindner, die ein besinnliches Adventsgedicht vortrug.

Ein Höhepunkt des Nachmittags war das gemeinsame Singen vieler bekannter Advents- und Weihnachtslieder. Mit Freude und Hingabe stimmten alle ein und ließen den Saal mit vertrauten Melodien unter der Begleitung der Gitarren unserer Gemeindereferentin Frau Ludewig und Frau Stoppok, erklingen. Anschließend wurde gemeinsam gebastelt – und dabei durfte ein Glas Glühwein zur Stärkung nicht fehlen.

Besonders wertvoll waren die vielen herzlichen Gespräche, die an diesem Nachmittag geführt wurden. Die Seniorinnen und Senioren nutzten die Gelegenheit, sich auszutauschen, miteinander zu lachen und auch an jene zu denken, die in diesem Jahr nicht teilnehmen konnten.

Ein herzlicher Dank gilt allen, die diese schöne Adventsfeier möglich gemacht haben: besonders den Helferinnen und Helfern der Caritas mit ihrem Engagement. Wir erlebten eine rundum gelungene Feier geprägt von Gemütlichkeit, Dankbarkeit und einem starken Miteinander.

Text: M. Plohmann

Kochduell der Jugend

Am 10.11.2025 trafen sich die beiden Jugendgruppen der Pfarrei in Falkenstein, um gemeinsam zu kochen. Es wurde gemeinsam gebraten, gebacken und gekocht und die Ergebnisse waren echt lecker. Sogar die Küchen waren tiptop sauber, als alle satt wieder in ihre Wohnorte aufbrachen. Ein kleiner Schritt des Zusammenwachsens.

Start der Erstkommunionvorbereitung

Am Samstag, 08.11.2025 trafen sich die neun künftigen Erstkommunionkinder und ihre Familien zum ersten Mal. Die Kinder kamen schnell miteinander in Kontakt und beschäftigten sich mit Zeichen der Liebe Gottes. Sie hörten die Geschichte von Noah und erfuhren von der besonderen Zuwendung Jesu zu den Kindern. Die Erwachsenen tauschten sich parallel über ihre Erfahrungen mit Glaube und Kirche aus. Eltern sorgten für einen leckeren Imbiss und zum Abschluss feierten wir gemeinsam mit der Gemeinde Gottesdienst. Im Januar geht es weiter!

Sankt Martin im Kükenkreis

Schon am 6.11.2025 beschäftigten sich die Kleinsten im Kükenkreis mit dem heiligen Martin. Sie spielten die legende der Mantelteilung mit Begeisterung nach, buken selbst kleine Hörnchen und verspeisten diese anschließend. Dabei galt: jedes Hörnchen muss geteilt werden! Das hat auch wunderbar geklappt.

Bistumswallfahrt nach Rom mit Teilnehmern unserer Pfarrei vom 11. – 18.10.25

Zum Heiligen Jahr wurde durch das Bistum Dresden-Meißen gemeinsam mit einem Reiseveranstalter die Bistumswallfahrt nach Rom organisiert. 14 Vogtländer (11 Gemeindemitglieder aus unserer Pfarrei, 2 von der Pfarrei Plauen und 1 Gast) nahmen daran teil. Insgesamt waren 6 Reisebusse mit ca. 280 Pilgern aus dem Bistum unterwegs mit Zwischenübernachtung in Verona (Hinfahrt) und Torbole (Rückfahrt) –Bild1. In Rom angekommen, besuchten wir die deutsche Nationalkirche Santa Maria dell‘ Anima und feierten den Eröffnungsgottesdienst – Bild2+3.
Die gesamte Wallfahrt begleiteten uns unser Bischof Heinrich Timmerevers, Generalvikar Andreas Kutschke, der Organisator Dr. Samuel-Kim Schwope, die Dresdner Kapellknaben mit Domkapellmeister Christian Bonath, viele weitere Seelsorger und die Malteser. Die Ministrantendienste wurden von den Pilgern übernommen.
Am Montag feierten wir Gottesdienst im Petersdom, ein absoluter feierlicher Moment, vor dem Grab des Apostels Petrus heilige Messe zu feiern und durchschritten die erste Heilige Pforte – Bild4. Danach fuhren wir zu den nächsten heiligen Pforten, Sankt Paul vor den Mauern mit Paulusgrab, San Giovanni in Laterano mit dem Grab des heiligen Johannes und Santa Maria Maggiore – Bild5-8.
Am Dienstag fand eine Wortgottesfeier in der Kathedrale von Palestrina statt. Danach konnten im nahe gelegenen San Pastore unterschiedliche geistliche Angebote wahrgenommen werden – Bild9+10. Am Abend versammelten wir uns zum Komplet (Abendandacht) im Campo Santo Teutonico (deutscher Friedhof) mit Kerzenprozession – Bild11.
Mittwoch dann einer der Höhepunkte, Papstaudienz auf dem Petersplatz bei herrlichem Wetter. Auch unser Bistum wurde begrüßt und die Kapellknaben wurden vom Papst nach vorn gerufen und spontan um eine Darbietung gebeten – Bild12-14.
Am Mittwochnachmittag konnten unterschiedliche Führungen durch Rom wahrge-nommen werden, an deren Ende ein Gottesdienst in Santa Maria in Trastevere stand – Bild15.
Am Donnerstag besuchten wir die Katakomben von Domitilla mit anschließendem Gottesdienst in der Basilika San Sebastiano – Bild16+17. In der Kirche Santa Maria dell‘Anima gaben die Kapellknaben am Donnerstagnachmittag ein Konzert. Dr. Bruno Kahl, Botschafter Deutschlands beim Heiligen Stuhl war anwesend und würdigte die Leistung der DD-Kapellknaben und ihren Leiter, Domkapellmeister Christian Bonath.
Gemeinsam mit den Kapellknaben und Pilgern konnte ein „Pilgerchor“ gebildet werden und begleitete einige Gottesdienste – Bild18+19.
Freitag früh traten wir dann etappenweise die Heimreise an. Den Abschlussgottesdienst feierten wir in der Kathedrale von Arezzo und übernachteten in Torbole am Gardasee – Bild20+21. Wir Vogtländer hatten es komfortabel, weil wir beim Start als letzte zugestiegen (6 Uhr in Plauen) und bei der Ankunft als erste ausgestiegen sind (gegen 20 Uhr).
Rom 2025 war ein absolutes Ereignis für uns alle. Es war eine wirklich gut organisierte und gelungene Reise. Ein besonderer Dank gilt unseren beiden Busverantwortlichen, Pfarrer Winfried Kuhnigk, Diakon Karim Gehrmann, den Kapellknaben und dem Bistum für die Organisation und Mitfinanzierung der Logistik. Das Pilgerheft mit stolzen 400 Seiten war uns ein unentbehrlicher Begleiter. Soviel gebetet, gesungen und Gottesdienst gefeiert in so kurzer Zeit hat sicherlich bisher von uns niemand vorher.
Wir grüßen alle mit: „Rom 2025“ – Bild22-24.
Text und Bilder: V. und S. Berndt

Andacht zur Amtseinführung des Bürgermeisters Michael Heuck in Lengenfeld

Am 22.09.2025 erfolgte die erste Stadtratssitzung mit dem neuen Bürgermeister Michael Heuck von der Bürgerinitiative Lengenfeld e.V. (BIL) in Lengenfeld. Vorher fand in der Aegidius-Kirche Lengenfeld eine ökumenische Andacht mit der Bitte um den Segen Gottes für die Ausübung des verantwortungsvollen Amtes statt. Die Ev.-luth. Pfarrerin Inge Theilemann und die Gemeindereferentin Barbara Ludewig von unserer Pfarrei gestalteten diese Andacht. Teilnehmer aus allen Bereichen der Bürgerschaft Lengenfelds waren zahlreich vertreten. Stadträte, Gemeindemitglieder der anderen christlichen Kirchgemeinden und der katholischen Gemeinde, der BIL und viele Bekannte aus Vereinen und Familie waren gekommen. Bemerkenswert, dass ein Bürgermeister vor seiner Vereidigung die Kirche zum Gebet aufsucht, um Gottes Segen zu erhalten. Diesen Segen wollen wir für Michael Heuck erbitten.

Text und Bilder: S. Berndt

Pfarreifest in Falkenstein

Am Sonnabend, den 20. September fand in Falkenstein das diesjährige Pfarreifest statt. Das Wetter spielte mit und bescherte uns nochmals einen Hochsommertag. Gegen 14 Uhr starteten wir mit einem Kaffeetrinken und einer tollen Kuchenauswahl. Die Falkensteiner Jugend beteiligte sich mit frischgebackenen Waffeln. Neben Glücksrad und Kinderschminken konnten die Kleinen und Großen auch noch Verschiedenes basteln. Unsere zwei großartigen Moderatoren René und Jan führten locker durch das Programm. Die Lose für unsere Tombola waren schnell verkauft und auch die Preise schnell ausgegeben. Eine weitere kleine Aufgabe gab es für zehn Teams, die Bibelsprüche mithilfe einiger Requisiten nachstellen sollten. Im Anschluss an den Gottesdienst konnte man gemeinschaftlich die Bibelsprüche auf der Leinwand erraten. Ein unterhaltsamer Höhepunkt war auch die kleine Spielrunde, bei der vier Vertreter aus Auerbach, Falkenstein und Reichenbach gegeneinander antreten mussten. Es galt Geschicklichkeit, Balance und Schnelligkeit zu beweisen. Die Mannschaft aus Falkenstein ging als klarer Sieger vom Platz und durfte den “goldenen“ Wanderpokal erstmals in Empfang nehmen. Doch im nächsten Jahr hoffen die anderen Mannschaften auf eine Revanche. Nach dem festlichen Gottesdienst gab es noch ein herzhaftes, dank der viele mitgebrachten Salate, sehr vielseitiges Abendbrot. Der laue Sommerabend neigte sich bei vielen guten Gesprächen dem Ende zu.
Nochmals im Namen des Pfarreirates allen ein vergelt´s Gott, die bei Vorbereitung und Durchführung dieses schönen Festes geholfen haben.

Claudia Hirth

Bilder: J. Dinter

Als Pilger der Hoffnung unterwegs

Bilder: Quelle Pfarrei Christophorus privat

Am 14.09.25 kam das Pilgerkreuz zu einem feierlichen Gottesdienst nach Klingenthal um dann am darauf folgenden Sonntag in Falkenstein zu sein. So machten sich fünf Klingenthaler am 18.09.25 gegen 9:30 Uhr auf den Weg. Das Pilgerkreuz gut und sicher in einem Rucksack untergebracht ging es bei schönen Herbstwetter ca. 14 km durch den Wald in Richtung Muldenberg. Die himmlische Ruhe mit der Morgensonne hat uns die nötige Pilgerstimmung geschenkt. Das unser Pilgerweg mit bzw. ohne Kreuz nicht immer geradeaus geht, erkannten wir als Forstarbeiten uns über Umwege ans Ziel führte. „Statio“ machten wir an schönen Wanderhütten und nahmen uns unser Pilgerheft zur Hand. Natürlich stärkten wir uns auch.
Ich bin hier mit Deinem Kreuz und will mich ein wenig ausruhen, Du streckst mir Deine offenen Arme entgegen und gibst mir neue Hoffnung!
Gegen 15.00 Uhr waren wir am Ziel und übergaben das Pilgerkreuz an Familie Klemens.
Für uns bleibt es ein unvergessliches Erlebnis.